one world many god(s)
In meinem Ausstellungsprojekt nähere ich mich Menschen und Orten, an denen Glaube sichtbar wird. Ich bereise dafür ferne und weniger ferne Orte. Die Bilder entstehen nach einer persönlichen und intuitiven Erzählweise und ich zeige den Menschen hinter den Begrifflichkeiten. Präsentiert werden die Bilder auf metergroßen, frei hängenden Baumwollstoffen, die effektvoll die Durchlässigkeit und Lebendigkeit unterstreichen. Jede Ausstellung wird individuell in ihrer Anordnung konzipiert, sodass immer wieder neue Raumwelten entstehen. Das Ausstellungs- Projekt zeigt einzelne Menschen unterschiedlichster Herkunft im Kontext ihrer Lebensumstände, ihrer Religionen und ihres Glaubens. Das Projekt spürt dem zutiefst menschlichen Bedürfnis nach, Sinn zu finden. Es wird gezeigt, wie Glauben überall auf der Welt ein existentielles Bedürfnis ist und eine anthropologische Konstante darstellt - gerade auch dann, wenn die gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Bedingungen schwierig sind.
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